Hochsensibel

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Sind Sie hochsensibel?

15–20 % der Menschen sind hochsensibel.

Anfang des 21. Jahrhunderts hat die Psychologin Dr. Elaine Aron diesen Begriff gewählt (Highly Sensitive Person = HSP), um Menschen zu beschreiben, deren Filter im Gehirn für Wahrnehmungen durchlässiger sind. Das bedeutet, dass diese Menschen mehr Informationen aufnehmen und verarbeiten, als es im normalen menschlichen Bewusstsein üblich ist.

HSP haben ein hochreizbares Nervensystem. Sie geraten leichter unter Stress und neigen eher zu Dauerstress. Sie reagieren oft empfindlicher auf äußere Reize wie Lärm, Licht, Gerüche, etc.

Sie nehmen oft die Stimmungen anderer Menschen und ihrer Umgebung wahr. Sie erleben ihre Gefühle sehr intensiv.

Wenn Sie wissen möchten, ob Sie hochsensibel sind und wie Sie damit umgehen können, kommen Sie zu mir zu einem Beratungsgespräch.

 

Dr. Elaine Aron geht davon aus, dass Hochsensibilität vererbt wird. Sind Sie als hochsensibles Kind gut genährt und begleitet worden, haben Sie vielfältige Möglichkeiten, Ihre besondere Konsttution zu leben und zu genießen.

Wir wissen aber heute auch, dass die Vererbung nur einen kleinen Teil der menschlichen Entwicklung ausmacht. So schreibt Ph. D. Bruce H. Lipton in seinem Buch „Intelligente Zellen“:

…“das Kind erhält weit mehr als nur Nährstoffe von der Mutter. Zusammen mit den Nährstoffen absorbiert es auch… ein Übermaß an Cortisol und anderen Kampf und Flucht-Hormonen, falls die Mutter chronisch unter Stress steht.

Wenn eine Mutter unter Stress steht, aktiviert ihr System einen HHN-Achse, die ihr in einer bedrohlichen Umgebung eine Kampf-oder Fluchtreaktion ermöglicht. Stresshormone bereiten den Körper auf eine Schutzreaktion vor. …In einer angespannten Umgebung fließt das Blut des Fötus eher zu den Muskeln und dem Hinterhirn, um jene Körperteile, wie Arme und Beine zu versorgen, die für ein Reflexverhalten notwendig sind. Entsprechend dieser Schutzreaktion fließt weniger Blut zu den Eingeweiden und die Stresshormone unterdrücken auch die Funktion des Vorderhirns. ….das System von Mutter und Kind gehen von einer Wachstumshaltung in eine Schutzhaltung über“. (Seite 173,174) Und die Zellen sind dazu verpflichtet, dem unterbewussten Programm zu gehorchen.“(S.170)

Des weiteren kommt er zu der Erkenntnis….“Zu den konventionellen Methoden, mit destruktivem Verhalten umzugehen, gehören Medikamente und Gesprächstherapien. Neuere Ansätze legen uns nahe unsere Programmierungen zu ändern, weil man erkannt hat, dass dem unterbewussten Tonband nicht mit Vernunft beizukommen ist. Diese Methoden bauen auf den Erkenntnissen der Quantenphysik auf, die Energien und Gedanken miteinbeziehen. Solche Wege, erlerntes Verhalten umzuprogrammieren, lassen sich unter dem Begriff „Energetische Psychologie“ zusammenfassen.“

Die Ursachen einer größeren Stressanfälligkeit und Überreaktion können meiner Meinung nach vielfältig sein. Ähnliche Symptome wie die der Hochsensibilität entstehen auch durch Ko-Abhängigkeit in dysfunktionalen Familien. Hochsensible Kinder reagieren andererseits heftiger auf dysfunktionale Familienstrukturen. Wenn die Ursachen für Hochsensibilität auch ein Ergebnis vorgeburtlicher und frühkindlicher Traumatisierung ist, brauchen wir eine Möglichkeit, die frühsten Prägungen zu verändern, um aus der Schutzhaltung herauszukommen.

Unabhängig davon, woher Ihr Mangel an Selbstbewusstsein kommt, können Sie mit dem Basic Coaching zu Integration und Ganzheit finden.

Das Basic Coaching ist eine Bedienungsanleitung für den Umgang mit unseren Unterbewussten Programmierungen. Es ist genau auf die Bedürfnisse hochsensibler Menschen abgestimmt. Es verwendet Methoden, die sehr  tiefgehend sind, die aber dennoch  alltagstauglich sind. Die Nebenwirkungen sind je nach Intensität der Erfahrung ein höchstens zwei bis drei Tage anhaltendes energetisches Ungleichgewicht.

Für mehr Informationen, klicken Sie bitte auf den folgenden Link:

Basic Coaching